Top of Cotopaxi, 5897m

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Panamá

Wir sind also vor knapp zwei Wochen per Boot nach Panama aufgebrochen.
Panama hat die Form eines Siphons, der im Süden an Kolumbien und im Norden an Costa Rica grenzt. Das Land ist knapp doppelt so gross wie die Schweiz und beherbergt aber nur 3.3 Millionen Einwohner. Die Währung hier heisst Balboa, genannt nach dem Seefahrer Vasco Núñez de Balboa, der im Jahre 1513 wohl als erster Panama durchquerte. Ein Balboa entspricht einem US-Dollar. Nur Münzen, kleiner als ein Dollar, gibt es in Balboas, alles andere wird in US-Dollars bezahlt – völlig überflüssig.
Von Capurganá ging’s per Boot also zur Grenze nach Puerto Obaldía. Dort gelangten wir zu einer „Militärfestung“, wo wir zuerst mal all unser Gepäck auspacken durften. Wer aus dem bösen Drogenland Kolumbien kommt, muss beweisen, dass er nichts schmuggelt… Schon komisch, in Ecuador und auch hier in Panama reden fast alle Einheimischen schlecht über Kolumbien, dabei waren sie noch nie dort und wissen gar nicht, was sie verpasst haben! Nun gut, die Zollkontrolle war eine reine Machtdemonstration. Nach knapp zwei Stunden war der Spuck dann auch vorbei und wir nahmen die letzten zweieinhalb Stunden in Angriff – bei wolkenlosem Himmel und relativ ruhiger See, fantastisch. Wir kamen dann in Caledonia an, der südlichsten bewohnten Inseln des San Blas Archipels (heute eigentlich Kuna Yala Archipel). Die Bewohner dort, die Kunas, sind eine relativ junge indigene Gruppe und stehen quasi unter örtlichem „Heimatschutz“. Sie haben aber ein paar eigenartige Angewohnheiten und sind nicht unbedingt für ihre Freundlichkeit bekannt. Sie verstehen aber einfach auch noch nicht, wie man mit dem Tourismus umgehen muss bzw. soll, aber wie man Geld macht, wissen sie bereits. Eine Tradition dort ist beispielsweise, dass Männer mit 13, Frauen mit 15 Jahren verheiratet werden. Die Frauen müssen sich dann ihre Haare kurz schneiden und sich so farbige Bändel um die Beine binden. Irgendwoher vom Festland gab‘s auf der Insel eine Frischwasserleitung, Strom kommt ausschliesslich von den Solarpanels und der Abfall wird einfach ins Meer geschmissen oder auf einer der abgelegenen Inseln verbrannt… ausser die Glasflaschen, die haben Pfand drauf. Aber aller andere Müll schwimmt gelegentlich an einem vorbei, wenn man am Schwimmen ist. Die WCs waren der Hammer. Ein Steg raus aufs Meer, dann vier Wände und in der Mitte ein Loch. Schön – und gleich nebenan kann man schwimmen gehen… Oli wusste das zu Beginn noch nicht J Wir mieteten uns dann einen Einbaum zu einer der vielen, paradiesischen Inseln. Wir wussten da auch noch nicht, dass praktisch jede Insel privat ist. Dort angekommen, dauerte es dann einen langen Moment, bis die Einheimischen erkannten, dass wir „ohne Erlaubnis“ auf der Insel waren und wurden dann zu Recht gewiesen. Am Folgetag baten wir im Voraus um Erlaubnis und wurden – 4 Personen – für insgesamt ganze 5 Dollar in einem etwas grösseren Einbaum zur Insel rüber gerudert. Die Nacht verbrachten wir im einzigen „Hostel“ der Insel – in Hängematten. Restaurants gab es auch nur zwei, Essen gab’s für 2-4 Dollar.
Danach ging’s Richtung Festland. Um 5 Uhr morgens sollte das Boot los – wie so üblich dauerte auch dies etwas länger, aber kurz vor 6 Uhr ging’s dann wirklich los. Knapp 20 Personen – unterwegs stiegen noch einige dazu – ganz viel Gepäck und wir mal wieder in der zweit vordersten Reihe, wo unsere Rücken die Wellen abfedern durften. In den „Buchten“ hintern den Inseln gibt’s kaum Wellen, aber die Inseln liegen teils wirklich sehr, sehr weit auseinander, so dass die Fahrt quasi aufs offene Meer führte. Wir steuerten geradewegs auf eine immer dunkler werdende Zone hin und plötzlich waren wir mitten drin. Der Wellengang wurde immer stärker, der Kapitän fuhr immer langsamer, bis er schliesslich den Motor abstellte. Die Wellen schwappten ins Boot, das Festland war nirgendwo mehr erkennbar und der anfangs noch muntere Oli wurde immer blasser. Er glaubte wirklich für einen Moment lang, „das war’s nun“ – aber es ging weiter. Nach insgesamt 6 Stunden kamen wir dann endlich auf dem Festland in Cartí an. Von Cartí gibt’s Kleinbusse (4x4), die die Passagiere nach Panama-City fahren. Cartí besteht eigentlich nur aus der Anlagestelle, der „Buswartehalle“ und einem Restaurant. Wir waren insgesamt rund 80 Passagiere und es gab gerade mal 5 „Busse“.  Wir durften daher also satte 4 Stunden auf eine Transportmöglichkeit in die Stadt warten. Dies die einzige Möglichkeit, um in die Stadt zu kommen. Der Fahrer war ein Vollidiot und nachdem Oli ihn in seinem begrenzten Spanisch zu Recht wies, wollte er uns unsere Rucksäcke zurück behalten. Widerwillig bezahlten wir dann den völlig überrissenen Betrag, aber ein paar Bier später war (fast) alles wieder vergessen.
In Panama-City stehen so viele Hochhäuser, wie in keiner mir bekannten lateinamerikanischen Stadt und geben der Stadt eine schöne Skyline. In der Stadt drin ist es jedoch genau gleich, wie in jeder anderen lateinamerikanischen Grossstadt: dreckig, lärmig und chaotisch. Das rascheste Verkehrsmittel sind Taxis. Die sind sehr billig, aber nicht jeder Fahrer fährt überall hin. Oft halten auch leere Taxis schon gar nicht an. Panamesen sind ja wirklich kein freundliches Volk, aber die Taxifahrer hier sind noch viel schlimmer. Es ist halt auch ein „Schock“, wenn man von Kolumbien kommt, wo alle Leute so herzlich und nett sind und dann in Panama landet…
Leider regnete es jeden Nachmittag. Jaja, Petrus meinte es nicht gut mit uns in Panama…
Nachdem wir die koloniale „Altstadt“ erkundet hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Shopping-Mall – viel anderes blieb bei dem Wetter nicht übrig. Wir wurden beim grossen Busbahnhof fündig: eine riesige Einkaufshalle mit hunderten von Shops, sowie drei grossen Food-Corners. Viele Markenartikel gibt’s dort regulär zum halben Preis J
Abends ging’s jeweils ins Reichenviertel, das mit vielen schönen Restaurants lockt. Wir merkten aber auch, dass sich abends diese Zone in ein einziges Puff verwandelt. Überall stehen Prostituierte und jeder Taxifahrer schlug vor, über einen Umweg nach Hause zu fahren… naja, sorry.
Natürlich durfte ein Ausflug zum Panama-Kanal nicht fehlen. Wir kamen grad rechtzeitig an, um zwei grosse Schiffe bei der Miraflores-Schleuse zu sehen. Die Schiffe müssen angehoben werden, da das Bodengestein zu hart war. Daher wurden drei grosse Schleusen gebaut, um die Schiffe über das Meeresniveau anzuheben und so die rund 80km quer durchs Land zu schiffen. Die Passage dauert insgesamt rund 8 Stunden und kostet im Durchschnitt etwa 50‘000$US (abhängig von der Grösse des Schiffes). Ein Museum zeigt die Geschichte des Kanals, vom gescheiterten Bau der Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Weiter zeigen sie dort einen Promo-Film im amerikanischen Stil. Panama scheint schon ein kleines Amerika zu sein, nur dass wohl leider nur ein kleiner Teil in der Hauptstadt von all dem finanziellen Ruhm des Kanals profitiert.
Wir hatten dann noch zwei weitere Tage zu Tode zu schlagen und schafften dies erfolgreich in der Albrook-Shopping-Mall. Und beim Coiffeur waren wir noch – immer wieder lustig hier.
Mit dem Nachtbus ging’s dann nach Bocas del Toro an der Karibikküste im Norden des Landes. Petrus liess auch dort schon am frühen Morgen die Korken knallen und schüttete den Flascheninhalt auf uns runter… Ausser ein paar Stunden Sonnenschein an zwei Nachmittagen, blieb es die restlichen fünf Tage mehrheitlich bewölkt und regnerisch. Bocas del Toro ist ein Touristen-Magnet: Sprachschulen, Surfen, Tauchen und eine ausgelassene Club-Scene. Und im Weiteren ein riesiger Drogenumschlagplatz. Ich staunte nicht schlecht, als ich abends in der Disco praktisch immer irgendeinen Typen vor mir auf dem Klo sniffen sah. Und wenn man die Drogen ablehnt, wird man oft schräg angeguckt.
Zurück ging’s wiederum per Nachtbus, diesmal etwas bequemer und schneller. Jetzt verbrachten wir nochmals zwei Tage in Panama-Stadt. Nochmals Shopping und gut Essen waren angesagt J zudem ist das Wetter jetzt etwas besser. Es ist erdrückend heiss und wir freuen uns schon fast über den abkühlenden Regen. Viel mehr freuen wir uns aber auf morgen, dann geht’s zurück ins schöne Kolumbien. Um 12:30 Uhr werden wir in Cartagena landen und dort Weihnachten verbringen. Silvester dann in Santa Marta.
Oli und ich wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Hasta pronto.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Colombia - Teil 2

Hola. Nun bin ich also schon seit knapp zwei Wochen nicht mehr „alleine“ unterwegs. Am Tag nach Olis Ankunft stand zuerst mal eine Stadtbesichtigung an. Nachdem es im Altstadt-Quartier „La Candelaria“ um 8Uhr morgens noch nirgends etwas zu essen gab, durchquerten wir die Altstadt einfach mal zu Fuss. Beim Hauptplatz, der Plaza Bolivar, standen dann aber auch schon die ersten Strassenverkäufer, die frische Fruchtsäfte und Fruchtschnitze verkauften – et voilà J
Danach gingt’s ins Goldmuesum. Am letzten Sonntag im Monat sind alle Museen jeweils gratis, drum waren wir schon früh genug dort, um dem grossen Ansturm zu entgehen. Hier gibt’s allerhand Goldstücke, welche von verschiedenen Kulturen in Kolumbien gefunden wurden. Ich war ein bisschen enttäuscht über die „Funde“ aus San Agustin und Tierradentro – dort hiess es immer, der Rest sei im Goldmuseum in Bogota, aber hier gab’s nicht sehr viel mehr… unseren zweiten Museumsbesuch widmeten wir Herrn Botero, dem wohl berühmtesten Künstler Kolumbiens. Er malte v.a. Menschen in Alltagssituationen und alle menschlichen Wesen hat er sehr adipös gezeichnet. Auch Skulpturen hat er in diesem Stil angefertigt. Die berühmteste heisst „la Gorda“ (die Dicke) und steht in Medellin – ist aber nicht soooo eindrucksvoll…
Bogotá ist keine wirklich schöne Stadt. Wie bereits gesagt gibt es ein krasses Nord-Süd-Gefälle. Die Candelaria, die Altstadt, liegt etwa in der Mitte. Für die „Rolos“, wie die Bogotaner u.a. genannt werden, liegt die Candelaria aber bereits im Süden. Der Norden unterscheidet sich dann kaum mehr von einer europäischen Stadt – auch nicht im Preisniveau.
Obwohl die Stadt so viele Einwohner wie die Schweiz hat, existiert kein sinnvolles Transportsystem. Die Transmillenio, ein „Schnell-Bus“, hat zwar eine eigene Spur, aber die Schlaglöcher und Ampeln vor Fussgängerstreifen zeugen von ungenügendem Willen an Verbesserung… Vom Zentrum in den Norden oder Süden dauert‘s je rund 1h.
Von Bogotá ging’s dann mit dem Nachtbus Richtung Kaffezone. Nachtbusfahrten wollte ich mir auf dieser Reise eigentlich ersparen. Aber Kolumbien ist so gross, dass praktisch jede Busfahrt 6-10h dauert und zu zweit ist dies auch einfacher und sicherer. 8-9h wurden uns vorausgesagt, 11h dauerte die Fahrt dann effektiv. Aufgrund des vielen Regens in den vorausgegangenen Tagen waren die Strassen teils von Erdrutschen versperrt… Von Armenia (gleich nebenan liegt Montenegro und auch Palestine ist ganz in der Nähe…) ging’s dann eine weitere Stunde im Kleinbus bis Salento, dem Tor zum Cocora-Tal und mittendrin in der Kaffeezone Nummer 1 von Kolumbien. Bereits bei der Ankunft regnete es – und so blieb es dann – leider – mehrheitlich auch. Am zweiten Tag besuchten wir dann eine Bio-Kaffee-Plantage, was mit einer sehr schönen Wanderung verbunden war. Fr. 2.50 pro Person kostete eine rund einstündige Führung, mit einem frisch gemahlenen Kaffe am Ende. Dies waren aber auch die einzigen 3-4h die uns Petrus gönnte. Daher verbrachten wir nachmittags jeweils viel Zeit mit B&B, Billiard und Bier…
Aufgrund der misslichen Wetterlage fuhren wir am Folgetag weiter – nach Medellin, der Ort, wo angeblich die schönsten Frauen des Landes her kommen. Die Stadt ist ähnlich wie Cali, eine Goldgrube für Schönheitschirurgen (und wie gesagt, ist eine Operation selbst bei Miss-Wahlen kein Hindernis). Medellin hat eine sehr schöne „zona rosa“, das Ausgangsquartier. Viele westlich ausgerichtete Restaurants mit entsprechendem Standard und Preisen, gespickt mit einigen Discos – wunderbar zum Ausgehen J Die Stadt selber ist nur im Neustadt-Viertel schön – das Zentrum ist sehr hektisch und in der Fussgängerzone wird man verbal in jeden Laden gezogen, was sehr anstrengend ist. Der Botero-Platz, wo viele Statuen – u.a. „la Gorda“ – ausgestellt sind, der botanische Garten und die Aussicht vom Hügel im Nordwesten sind aber auch schon die einzigen Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt. Es gibt aber viele schöne Parks und Grünzonen, was der Stadt ein ruhigeres Flair attestiert. Leider meinte es Petrus auch hier nicht sonderlich gut mit uns, so dass wir den Ausflug nach Guatapé ausliessen und nach vier Nächten Medellin dann wiederum einen Nachtbus nach Turbo nahmen. Aufgrund des vielen Regens in den vergangenen Tagen, was etliche Erdrutsche zur Folge hatte, wurde uns eine Busfahrt von 10h vorausgesagt. Da aus Turbo nur ein Boot pro Tag um ca. 8Uhr an die Karibikküste nach Capurganá fährt, wollten wir früh genug dort sein – und 10h können hier ja locker zu 12 oder 13h werden… so nahmen wir den Bus um 18:30Uhr (Abfahrt war dann um 19Uhr). Um 22Uhr war ein Stopp geplant, um uns den Magen zu füllen. Oli lagen die zwei Salsichas (fettige Würstchen) bis am Morgen auf… Die Strassenverhältnisse waren wirklich miserabel! Schlaglöcher hier und dort, Erdrutsche links und rechts, dazu zwischenzeitlich stärkster Regen, so dass man kaum mehr was sah und selbst die Dachlucke nicht mehr dicht war – und genau auf mich runter tropfte… an Schlafen war kaum zu denken, wir probierten es trotzdem und es gelang uns stundenweise. Ab 3:30 Uhr machte der Fahrer dann auch wieder laute Musik an und um 4:15 Uhr hiess es dann plötzlich „Turbo, aussteigen“! oha, jetzt waren wir viel zu früh… Turbo ist eine hässliche Stadt. Immerhin wurden wir direkt beim Büro der Busgesellschaft abgeladen, wo wir ab 5 Uhr auch unser Gepäck deponieren konnten. Bis dahin wurden wir aber von einem Drögeler immer wieder angesprochen und er legte uns sogar seinen Stauschlauch vor die Füsse – blieb aber sonst anständig. Die Polizei-Patrouille folgte auch umgehend und trank danach noch einen Kaffee mit uns auf der Strasse. Nach weiteren zwei Stunden Warten im Hafen, war es dann endlich, endlich soweit. Wir durften aufs Boot. Knapp 30 Personen waren mit uns auf diesem sehr kleinen, engen Boot und wir zwei Gringos durften in der ersten Reihe sitzen – danke… jede Welle wurde also zuerst mal von unseren Rücken abgefedert L nach rund drei Stunden und ca. 5cm Grössenverlust kamen wir dann in Capurganá an. Echt, die Bootsfahrt war um nichts besser als die Busfahrt während der Nacht…
Capurganá ist ein sehr kleines Dörfchen mit gut 1000 Einwohnern ein paar Kilometer von der Grenze zu Panama entfernt, besitzt aber einen Flugplatz und viele Strassenkötern, die einen beim Essen stören. Hierher gelangt man wirklich nur per Boot oder Flugzeug und der nächste Bankomat liegt in Turbo bzw. der nächsten grösseren Stadt in Panama… Das Essen hier ist sehr langweilig: die gewohnten Beilagen, sprich eine knappe Hand voll Salat, 10 Pommes, etwas Reis (aber KEINE Bohnen!) und dann die Wahl zwischen Fisch, Rind oder Poulet… naja…Mittag- und Abendessen sind jeweils genau gleich! Und es gibt nicht viele Restaurants hier - der Vitaminmangel schreit schon beinahe. Die Strände hier sind sehr klein, aber gemütlich und erholsam. Unser Hostel liegt auch direkt am Meer – wäre das Wasser etwas tiefer, könnten wir direkt vom Balkon aus rein springen J Das Wetter wurde jetzt jeden Tag besser, so dass wir heute auch endlich noch Tauchen gehen konnten. Nichts weltbewegendes, aber immerhin ein Wieder-Einstieg für Oli. Eigentlich wollten wir von hier über die Grenze nach Panama und dann einen Flug nach Panama-City nehmen – alle Flüge seien aber bis anfangs Januar ausgebucht. Daher geht’s morgen per Boot direkt auf die San Blas Inseln in Panama. Am 22. Dezember geht’s dann wieder zurück nach Kolumbien für die Feiertage J
Hasta luego, Colombia!